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Luxus rundherum im Iniala Beach House

Veröffentlicht am 13.04.2014

Exklusive Beachvillen in Thailand mieten und dabei Gutes tun.

Villa Bianca im Iniala Beach House © art of travel Schlafzimmer der Villa Siam © art of travel

Eigener Kinosaal und eigenes Spa gefällig? Der Luxus, den das "Iniala Beach House" nördlich von Phuket am Natai Beach bietet, ist wohl kaum zu toppen. Bis zu 1.000 Quadratmeter groß sind die Privatvillen - insgesamt gibt es lediglich zehn Suiten, die sich auf drei Villen namens Siam, Bianca und Collector´s Villa verteilen.

Bemerkenswert sind bei diesem neu eröffneten Mini-Resort nicht zuletzt die Architektur und die Kunst. Letztere wurde von Steven Pettifor, einem der wichtigsten Kunstkritiker Thailands, kuratiert. Die Architektur kombiniert organische und klassisch-thailändische Linienführung.

Nur das Beste vom Besten, dieses Motto gilt ebenso für das Foodkonzept, denn für das Gourmetrestaurant Aziamendi übernahm kein Geringerer als der spanische Drei-Sterne-Koch Eneko Atxa die Verantwortung, dessen baskische Küche auf Thai Food trifft.

Die Villen - die ausschließlich komplett zu mieten sind - können über den Veranstalter art of travel gebucht werden. Soviel Exklusivität und Luxus hat freilich auch ihren Preis: Die Übernachtung kostet für beispielsweise vier Personen in einer Drei-Zimmer-Villa ab 4.753 Euro. Darin inkludiert sind allerdings Flughafentransfer ab Phuket, private Limousine mit Fahrer, Wäscheservice, Vollpension inklusive Softdrinks und Bier, zwei Abendessen pro gebuchter Woche im Drei-Sterne Restaurant Aziamendi sowie täglich sechs Stunden Spa Anwendungen im privaten Spa der Villa.

Zum Urlaub á la Iniala gehören auch Butler, persönlicher Koch und Spa-Therapeut, die 24 Stunden zur Verfügung stehen. Gesundheitsbewusste Gäste können zudem auf einen persönlichen Fitnesstrainer sowie einen Ernährungsberater zurückgreifen.

Dabei ist das "Iniala Beach House" keine abgeschottete Enklave, sondern öffnet sich bewusst auch Gästen von außen, die beispielsweise die bald eröffnende zeitgenössische Kunstgalerie oder das Gourmetrestaurant besuchen können. Für kleine Urlauber wurde eigens ein Kids Hotel geschaffen, in dem ein Baumhaus und eine Höhle auf Entdecker warten. Täglich wechselt das Spielmotto und falls die Piraten abends lieber in der Kinderhöhle campieren möchten als im Refugium der Eltern, so stehen hierfür Nannies bereit.

Iniala ist die Vision des Briten Mark Weingard, der zugleich Gutes tut: Zehn Prozent aus den Einnahmen der Suiten, sowie fünfzehn Prozent der restlichen Einnahmen gehen an die Inspirasia Foundation, die Bildungs- und Gesundheitsmaßnahmen in ganz Asien unterstützt.

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