Aufgrund des teilweise andauernden Shutdowns der US-Bundesregierung und des Gehaltsstopps für das Sicherheitspersonal der TSA (Transportation Security Administration) kommt es - wie in vielen Medien berichtet - an mehreren Flughäfen in den USA zu teils sehr langen Wartezeiten. Das betrifft insbesondere die Sicherheitskontrollen vor dem Abflug.
Wie eine Sprecherin von Austrian Airlines gegenüber ReiseInsider erklärte, sollten Fluggäste der österreichischen Airline mehr Zeit für die Abfertigung einplanen und früher als üblich am Flughafen eintreffen. Die AUA und weitere Airlines der Lufthansa Group informieren betroffene Passagiere proaktiv über mögliche Verzögerungen.
Verzögerungen auch bei der Einreise
Auch bei der Einreise in die USA kommt es derzeit zu Delays. Hintergrund ist die Entscheidung des US-Heimatschutzministeriums, die Global-Entry-Programme für ankommende Passagiere vorübergehend auszusetzen. Die bestehenden Einreisebestimmungen bleiben davon unberührt.
Reisenden wird empfohlen, sich vor Abflug über den aktuellen Flugstatus zu informieren - entweder über die Website oder die App der jeweiligen Airline. Zusätzlich lohnt sich ein Blick auf die Internetseiten der Abflug- und Ankunftsflughäfen, auf denen die aktuellen Wartezeiten in der Regel veröffentlicht werden. Einige Airports - etwa New York JFK - haben diesen Service allerdings temporär offline genommen.
Normalisierung könnte noch dauern
Die Lufthansa Group steht im Austausch mit den zuständigen Behörden und beobachtet die Entwicklung weiter. Wie schnell sich die Situation an den US-Flughäfen wieder entspannen wird, ist derzeit - trotz angekündigter Finanzierung des Sicherheitspersonals der TSA - noch unklar.
Austrian Airlines bedient in den USA aktuell die Flughäfen New York JFK und Newark, Washington, D.C., Boston und Chicago.







Kommentare und Antworten
Sei der erste der kommentiert