Austrian Airlines blickt trotz der angespannten geopolitischen Lage im Nahen und Mittleren Osten optimistisch auf die bevorstehende Sommerreisezeit. Das vielleicht wichtigste Thema: Die Treibstoffversorgung in Wien und den anderen fünf Drehkreuzen der Airline-Gruppe (neben Wien sind das Frankfurt, München, Zürich, Brüssel und Rom) soll laut Angaben der Lufthansa-Tochter gesichert und ein stabiler Sommerflugplan damit gewährleistet sein.
Mögliche Ausfälle bei Kerosinlieferungen durch die Straße von Hormus würden durch Importe aus den USA und Afrika kompensiert, so die Airline. In Wien profitiere die AUA zudem von kurzen Versorgungswegen und der Zusammenarbeit mit dem Flughafen Wien sowie dem Energiekonzern OMV.
Mehr Flüge ans Mittelmeer und neue Destinationen
Für den Sommer 2026 hat Austrian Airlines ihr Angebot auf mehr als 120 Destinationen weltweit ausgebaut. Rund 800 zusätzliche Flüge wurden in den Sommerflugplan aufgenommen - beispielsweise nach Griechenland, Spanien, Kroatien und Italien. Zu den gefragtesten AUA-Urlaubszielen zählen heuer Heraklion und Chania auf Kreta, die Balearen sowie die kroatischen Küstenstädte Split und Dubrovnik.
Darüber hinaus erweitert die AUA ihr Streckennetz um mehrere neue Sommerdestinationen. Nach dem Start der Verbindungen nach Alicante und Bilbao folgen in den kommenden Wochen Bergen in Norwegen, Bastia auf Korsika, Lesbos in Griechenland, Ohrid in Nordmazedonien sowie Ponta Delgada auf den Azoren. Damit setzt die Airline neben den klassischen Badezielen auch auf weniger klassische Urlaubsregionen.







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