Für Austrian Airlines gab es am 1. Juni 2026 gleich zwei Premieren zu feiern. Zum einen startete der dritte Boeing 787 "Dreamliner" gegen Mittag zum ersten Linienflug ins kanadische Montreal - doch bereits einige Stunden zuvor hob ein Austrian-Airbus zum Erstflug nach Bergen ab.
Während Austrian Airlines heuer sieben neue Sommerdestinationen in ihr Streckennetz aufnimmt - mit den spanischen Städten Alicante und Bilbao wurden bereits Ende März die ersten beiden Ziele aufgenommen - folgt man mit dem Flug ins kühle Bergen einem neuen Urlaubstrend, über den sich hitzegeplagte Reisende freuen dürften.
Denn bei der neuen Flugverbindung nach Bergen handelt es sich um eine Destination, die vor allem jene anspricht, denen bereits der Mai mit Temperaturen von über 30 Grad in Österreich zu heiß war. Dreimal wöchentlich bedient nun ein Airbus A320 die Strecke in die norwegische Küstenstadt, wo die Reisenden selbst im Hochsommer im Normalfall angenehm kühle Temperaturen zwischen 15 und 25 Grad erwarten.
Gleich vier Destinationen in Norwegen
Wie der Geschäftsführer des Flughafens Bergen, Helge Eidsnes, im ReiseInsider-Gespräch bestätigt, beobachtet man derzeit ein wachsendes Interesse an Norwegen als Sommerreiseziel, insbesondere aus internationalen Märkten: "Auch wenn es schwierig ist, den Trend zu ‚Coolcations‘ (ein Wortspiel aus ‚Cool‘ und ‚Vacation/Urlaub‘) als spezifischen Faktor hervorzuheben, steht die Vorliebe für kühlere Reiseziele im Einklang mit dem Anstieg des Freizeitreiseverkehrs in den Sommermonaten sowie in der Vor- und Nachsaison."
Austrian Airlines bietet heuer so viele Sommer-Direktverbindungen nach Norwegen an wie noch nie zuvor. Neben der neuen Verbindung nach Bergen fliegt die AUA mehrmals täglich ab Wien in die norwegische Hauptstadt Oslo sowie einmal wöchentlich in die Arktis-Metropole Tromsø und nach Harstad/Narvik auf den Lofoten.
Die Recherchereise für diesen Artikel erfolgte auf Einladung von Austrian Airlines. ReiseInsider berichtet grundsätzlich unabhängig. Einladungen zu Pressereisen haben keinen Einfluss auf die journalistische Bewertung, die Auswahl der Inhalte oder die Schlussfolgerungen des Autors.











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